Energie & Kosten sparen durch Druckluft-Leckageortung und Beseitigung
- Bis zu 30% weniger Druckluftverbrauch nach der Beseitigung
- Spürbar niedrigere Energiekosten bei laufendem Betrieb
- Höhere Ausfallsicherheit Ihrer Druckluftanlage
- Amortisation in durchschnittlich unter 6 Monaten
Was kosten Druckluft-Leckagen?
Druckluft-Leckagen verursachen erhebliche Kosten, weil kontinuierlich teuer erzeugte Druckluft entweicht und Lecks häufig lange unentdeckt bleiben. Die daraus resultierenden finanziellen Verluste fließen meist unbemerkt in die Gemeinkosten ein.
Drei Zahlen zeigen die Größenordnung:
- Drucklufterzeugung: Ein Kubikmeter Druckluft kostet rund 1,5 bis 3 Cent (bei einem Strompreis von 22 Cent/kWh). Obwohl Luft selbst „kostenlos“ ist, ist die Erzeugung von Druckluft kostspielig, da sie erhebliche Mengen an elektrischer Energie benötigt.
- Verlust durch Leckagen: Bis zu 30% der erzeugten Druckluft entweichen kontinuierlich durch Leckagen, solange der Kompressor läuft.
- Kosten Druckluft-Leckage: Eine einzelne Druckluft-Leckage kostet im Schnitt rund 200 € pro Jahr. Pro Ortungstag finden die Mader AirXperten durchschnittlich 56 Leckagen, was sich auf etwa 11.200 € jährlich summiert, die eingespart werden könnten.
Die Mader Pakete zur Druckluft-Leckageortung
Mader bietet die Druckluft-Leckageortung in drei Paketen an: Leckage Start, Plus und Pro. Sie unterscheiden sich im Umfang von wirtschaftlicher Bewertung, Dokumentation und Beseitigung. Durch die zertifizierte Vorgehensweise sind die Ergebnisse der wirtschaftlichen Bewertung besonders verlässlich und belastbar.
| Leistungen | Leckage Start | Leckage Plus | Leckage Pro |
|---|---|---|---|
| Druckluft-Leckageortung bei laufendem Betrieb | ✔ | ✔ | ✔ |
| Wirtschaftliche Bewertung (Was kostet die Druckluft-Leckage?) | - | ✔ | ✔ |
| Zugang zur LOOXR Leckage-App und Portal | - | optional | ✔ |
| Artikel für die Leckagebeseitigung | optional | optional | ✔ |
| Leckagebeseitigung durch Mader | optional | optional | ✔ |
| Dokumentation Druckluft-Leckageortung | nur Bilder | ✔ | ✔ |
| Jetzt anfragen | Jetzt anfragen | Jetzt anfragen |
"Do-it-yourself"-Paket: Druckluft-Leckageortungen selbst durchzuführen
Sie möchten Leckageortungen selbst vornehmen? Das DIY-Paket von Mader ermöglicht es Unternehmen, die Druckluft-Leckageortung eigenständig durchzuführen. Es enthält ein professionelles Leckage-Messgerät, die LOOXR Leckage-App und eine Schulung der Mitarbeitenden, um Druckluft-Leckagen selbst zu finden, zu dokumentieren und wirtschaftlich zu bewerten.
| Hardware | Software | Zubehör und Schulung |
|---|---|---|
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Jetzt "DIY Leckagemanagement" anfragen
Wie läuft die Druckluft-Leckageortung bei Mader ab?
Die Druckluft-Leckageortung bei Mader folgt einem festen Ablauf aus Ortung, Dokumentation, wirtschaftlicher Bewertung und auf Wunsch Beseitigung. Die zertifizierte Vorgehensweise sorgt dafür, dass die Ergebnisse verlässlich und belastbar sind.
- Ortung: Die Mader AirXperten orten Druckluft-Leckagen im gesamten Druckluftsystem (Druckluftanlage, Druckluftnetz, Produktionsanlagen) bei laufendem Betrieb. Zum Einsatz kommt ein Ultraschall-Messgerät, das die für Leckagen typischen, für das menschliche Ohr unhörbaren Schallwellen erfasst.
- Markierung und Dokumentation: Jede Leckage wird mit einem Leckage-Etikett markiert und in der LOOXR Leckage-App digital erfasst.
- Bewertung: Die App bewertet jede Leckage sofort wirtschaftlich und ökologisch und berechnet die jährlichen Energiekosten pro Leckage.
- Leckage-Dokumentation: Mader erstellt eine Dokumentation mit Druckluftverlust, Energiekosten, Energieverbrauch und CO2-Emissionen.
- Beseitigung: Auf Wunsch beseitigen die Mader AirXperten die Leckagen fachmännisch. Wer selbst repariert, erhält alle Ersatzteile mit eindeutiger Zuordnung zur jeweiligen Leckage und dokumentiert die Reparaturen über die LOOXR Leckage-App.
Warum Mader für die Druckluft-Leckageortung?
Mader ortet und beseitigt Druckluft-Leckagen mit einer zertifizierten Vorgehensweise und liefert belastbare Daten für Energieaudits und das Energiemanagement nach ISO 50001. Das unterscheidet die Leistung von einer reinen Gerätemessung.
- Energie- und Kosteneinsparung: Nachweisbare Reduktion nach der Beseitigung von Druckluft-Leckagen.
- Schnelle Amortisation: Die Kosten für die Leckageortung, -beseitigung und Reparaturkomponenten amortisieren sich durchschnittlich in unter 6 Monaten.
- AirXpert-Expertise: Die Ortung und Beseitigung erfolgt durch Mader AirXperten, die die neuralgischen Punkte für Leckagen in einer Produktion kennen.
- Zertifizierte, belastbare Vorgehensweise: Die Methodik nach DIN EN ISO 11011 macht die wirtschaftliche Bewertung verlässlich und nachweisbar.
- Vollständige digitale Dokumentation: Alle Ergebnisse sind transparent dokumentiert, ideal für den Nachweis von Energiesparmaßnahmen in Energieaudits und nach ISO 50001.
- CO2-Nachweis: Mader berechnet die CO2-Einsparung im Zuge der Dokumentation.
- Entlastung Ihrer Fachkräfte: Die Ortung läuft im laufenden Betrieb, ohne eigene Personalbindung.
- Konsequentes Leckage-Management: Die erfolgreichsten Kunden lassen regelmäßig durch Mader orten und beseitigen und senken so dauerhaft Druckluftverbrauch, Energiekosten und CO2-Fußabdruck.
Gerne berät Mader Sie auch zu weiteren Einsparmaßnahmen im Bereich Druckluft und Pneumatik.
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Häufige Fragen zu Druckluft-Leckageortung (FAQ)
1. Was ist eine Druckluft-Leckageortung?
Die Druckluft-Leckageortung ist ein Verfahren, mit dem undichte Stellen in einem Druckluftsystem aufgespürt und lokalisiert werden. Mader setzt dafür Ultraschall-Messtechnik ein, die Leckagen im laufenden Betrieb erfasst. Ziel ist es, Druckluftverluste sichtbar zu machen, Energiekosten zu senken und die Leckagen anschließend gezielt zu beseitigen.
2. Wann ist eine Druckluft-Leckageortung sinnvoll?
Eine Druckluft-Leckageortung ist sinnvoll, sobald der Druckluftverbrauch ohne erkennbaren Grund steigt, der Kompressor länger läuft oder der Systemdruck häufiger schwankt. Diese Anzeichen deuten auf Leckagen im Druckluftsystem hin. Besonders in der Produktion lohnt sich zudem eine regelmäßige, vorbeugende Ortung, um Verluste frühzeitig zu erkennen und dauerhaft niedrig zu halten.
3. Wie funktioniert die Druckluft-Leckageortung?
Die Druckluft-Leckageortung funktioniert über Ultraschall. An einer undichten Stelle entweicht Druckluft und erzeugt dabei für das menschliche Ohr unhörbare Ultraschallwellen. Ein Ultraschall-Messgerät erfasst diese Signale und macht sie ortbar, sodass die Mader AirXperten jede Leckage im laufenden Betrieb genau lokalisieren. Druckluft-Leckagen, die in betriebsfreien Zeiten für den Menschen hörbar sind, sind besonders große Leckagen.
4. Wo entstehen Druckluft-Leckagen am häufigsten?
Druckluft-Leckagen entstehen am häufigsten an Verbindungsstellen des Druckluftsystems, etwa an Kupplungen, Schläuchen, Ventilen, Verschraubungen und Dichtungen. Auch Verschleiß, Korrosion und unsachgemäß installierte Komponenten führen zu Undichtigkeiten. Da viele dieser Leckagen unhörbar sind, bleiben sie ohne gezielte Ortung meist unentdeckt.
5. Wie oft sollte eine Druckluft-Leckageortung durchgeführt werden?
Eine Druckluft-Leckageortung sollte regelmäßig erfolgen, da im laufenden Betrieb durch Verschleiß z.B. von Dichtungen fortlaufend neue Leckagen entstehen. Je nach Produktionsgröße und Auslastung ist z.B. eine jährliche Ortung sinnvoll. Mader empfiehlt ein wiederkehrendes Leckage-Management, weil sich der Druckluftverbrauch so dauerhaft niedrig halten lässt.
6. Was kostet eine Druckluft-Leckageortung?
Die Kosten einer Druckluft-Leckageortung hängen von der Größe des Druckluftsystems, der Anzahl der zu prüfenden Komponenten und dem gewählten Paket ab. Mader bietet die Ortung in drei Paketen an (Leckage Start, Plus und Pro) und erstellt ein auf die Größe der Produktion, Anzahl der Maschinen und Anlagen sowie der Druckluftanwendungen abgestimmtes Angebot. In der Regel amortisieren sich Ortung und Beseitigung in durchschnittlich unter sechs Monaten.
7. Muss die Produktion während der Leckageortung stillstehen?
Nein. Die Druckluft-Leckageortung von Mader erfolgt im laufenden Betrieb. Die Ultraschall-Messung ist berührungslos und greift nicht in die Produktion ein, sodass kein Stillstand erforderlich ist.
